Karl Bergemann’s biography, net worth, fact, career, awards and life story

Intro German pianist
Was Musician 
Pianist 
Professor 
Educator 
From Germany 
Type Academia 
Music 
Gender male
Birth 12 February 1934, Hanover, Hanover region, Lower Saxony, Germany
Death 29 September 1992, Hanover, Hanover region, Lower Saxony, Germany
(aged 58 years)
Star sign Aquarius

Karl Bergemann (* 12. Februar 1934; † 29. September 1992 in Hannover) war ein deutscher Pianist und Blattspiel-Virtuose aus Hannover. Heute ist nach ihm der Karl-Bergemann-Blattspielwettbewerb der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover benannt.

Leben

Karl Bergemann wurde als erstes von zwei Kindern von Hans und Charlotte Bergemann in Hannover geboren. Drei Jahre später wurde die Ehe seiner Eltern geschieden und er wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester Johanna bei seiner Mutter auf.

Nach der Einschulung 1940 begann im gleichen Jahr sein erster Klavierunterricht bei dem Kammermusiker Georg Steinmeyer. Drei Jahre später erhielt er ein Stipendium für den Besuch des Konservatoriums Hannover. Im Sommer 1943 wurde jedoch die Musikschule im Krieg zerstört und nach Einbeck verlegt. Karl Bergemann wechselte auf Veranlassung der Musikschule ebenfalls nach Einbeck, wo er dann das Realgymnasium besuchte.
Nach Kriegsende 1945 kehrte Karl Bergemann nach Hannover zurück und ging im Herbst des gleichen Jahres auf das Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Hannover, wo er dann 1951 die Mittlere Reife erlangte. Anschließend begann er ein Klavier-Vollzeitstudium an der Akademie für Musik und Theater (die heutige Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) bei Walter Höhn, Walter Bohle und Carl Weiss. 1954 wechselte er in die Klavierklasse von Conrad Hansen an die Hochschule für Musik Detmold und 1959 an die Musikhochschule Hamburg. Zu dem Zeitpunkt machte er jedoch keinen Abschluss. Grund dafür war seine umfangreiche Konzerttätigkeit. Seinen Abschluss holte er in einer für ihn organisierten Prüfung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover 1978 nach.

Er war bereits im Studium als Korrepetitor im hannoverschen Chorwesen und als regelmäßiger Begleiter der „Konzerte Junger Künstler“ im NDR-Funkhaus Hannover tätig. Seit 1952 begleitete er fest den Knabenchor Hannover auf seinen Tourneen als Solist und Begleiter, wie 1969 in Paris und Hannover mit Carl Orffs Carmina Burana.

1963 gewann er den ersten Preis im internationalen Rundfunk-Wettbewerb in München in der Wertung „Prima-Vista-Spiel“ und wurde für zwei Jahre als Begleiter für die jährlichen Wettbewerbe in München engagiert. 1964 erhielt er den „Förderpreis des Landes Niedersachsen“.
Aufgrund seiner Erfolge wurde er 1964 Dozent für Kammermusik-Begleitung und Prima-Vista-Spiel an der Staatlichen Musikhochschule in Hamburg, wo er bis September 1973 tätig war. Seit 1972 hatte er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in den Fächern Klavier, Prima-Vista-Spiel, Tonsatz und Gehörbildung. Seine Berufung als Professor erfolgte am 26. November 1982. Er starb nach schwerer Krankheit am 29. September 1992.

Korrepetitionstätigkeit

Als Pianist war Karl Bergemann überwiegend in den Bereichen der Korrepetition und Kammermusik tätig.

Mit folgenden Künstlern hat er besonders intensiv zusammengearbeitet:

  • Knabenchor Hannover
  • „Konzerte Junger Künstler“, NDR Landesfunkhaus Hannover
  • 1963/64: Begleitung beim Internationalen Rundfunkwettbewerb in München
  • Andreas Röhn (Violine)
  • Hyman Bress (Violine)
  • Wolfsburger Chorgemeinschaft
  • Peter Martin (Flöte)
  • Georg Meerwein (Oboe)
  • Heidrun Heinke (Sopran)

Diskographie (Auswahl)

  • „Schilflieder“ – Thomas Pfeiffer (Bariton), Georg Meerwein (Oboe), Anton Weigert (Viola), Karl Bergemann (Klavier) – VÖ 1980 – Audite
  • „Händel, Debussy, Brahms“ – Andreas Röhn (Violine), Karl Bergemann (Klavier) – VÖ 1969 – Deutsche Grammophon
  • „Musik für Oboe, Englischhorn und Klavier“ – Georg Meerwein (Englischhorn, Oboe), Karl Bergemann (Klavier) – VÖ 1974 – Metronome-Musik
  • „Chorwerke der Romantik“ – Mädchenchor Hannover, Ludwig Rutt (Dirigent) Karl Bergemann (Klavier) – VÖ 1987 – EMI
  • „Herrenhäuser Konzert“ – Peter Martin (Flöte), Karl Bergemann (Cembalo) – VÖ 1974 – Leuenhagen & Paris
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Danny Ferry Net Worth: Danny Ferry is a retired American professional basketball player and current NBA general manager who has a net worth of $17 million. During a 17-year NBA career Danny earned $44 million salary alone. His largest contract was a 10-year, $34 million deal signed in 1990 with the Cavaliers. Born in Hyattsville, Maryland, in 1966, Danny Ferry played college basketball for Duke University from 1985 until 1989, where he earned several awards, including Naismith College Player of the Year in 1989. Ferry was twice named ACC Player and ACC Athlete of the Year between 1988 and 1989. The Los Angeles Clippers drafted Ferry with the second overall pick during the first round of the 1989 NBA Draft. He made his pro debut with Italy’s Il Messaggero Roma from 1989 until 1990 before joining the Cleveland Cavaliers to make his pro debut in 1990. He went on to play with the Cavs for the next decade. From 2000 to 2003, Ferry played for the San Antonio Spurs, and won a 2003 NBA Championship with the team. He finished his pro playing career with 6,439 points to go along with 2,550 rebounds and 1,185 assists. Ferry played internationally with the United States’ men’s national basketball team, earning a silver medal at the Summer Universiade in 1987 in Zagreb. After his retirement, he went on to work in several league front offices, including a stint as general manager of the Cleveland Cavaliers. He and the team split paths in 2010 and he landed a role with the Spurs before becoming the Atlanta Hawks’ president of basketball operations and GM in 2012. Ferry made headlines in June of 2014 for reading an offensive comment out loud that was penned in a scouting report; Ferry subsequently took an indefinite leave of absence from the organization. In 2016 he became a special advisor to the GM of the New Orleans Pelicans. He became interim manager in 2019. He only held the position for a few months.
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