Fred Sharp’s biography, net worth, fact, career, awards and life story

Intro US-amerikanischer Jazzmusiker
Was Jazz musician 
From United States of America 
Type Music 
Gender male
Birth 1922
Death 14 December 2005, Sarasota, United States of America
(aged 84 years)

Fred „Freddy“ Sharp (* 24. Juni 1922; † 14. Dezember 2005 in Sarasota, Florida) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Gitarre).

Leben und Wirken

Sharp wuchs Mitte der 1930er-Jahre im Cleveland Stadtteil Glenville auf; beeinflusst wurde er von einem Gitarrensolo von Dick Lurie, das er am heimischen Radiogerät hörte und ihn dazu bewog, Musiker zu werden. Nach erstem Unterricht bei Max Fischer, dem Mitarbeiter einer Musikalienhandlung, spielte er mit seinem Bruder Jackie für die Rundfunkstation WTAM. Ein Jahr hatte er dann Unterricht bei Jerry Stone, der ihm die Musik Django Reinhardts nahebrachte. Davon beeinflusst, trat Sharp mit 16 Jahren im Raum Cleveland auf. Zwei Jahre später arbeitete er in der Band von Clint Noble und Jack Horowitz, bevor er nach New York City zog. Sharp spielte in den 1940er-Jahren in den Swingbands von Red Norvo und Muggsy Spanier, mit denen auch Aufnahmen entstanden.

Als Sherp erneut in Cleveland spielte, wurde er von der Mutter des 15-jährigen Jim Hall gebeten, ihrem Sohn Gitarrenunterricht zu geben. Sharp konnte Hall davon überzeugen, neben den Gitarrenstunden die Schule zu beenden. In dieser Zeit spielte Sharp mit dem Pianisten Hank Kahout und dem Bassisten Walter Breeze im Chin’s Golden Dragon Restaurant, die dort im Wechsel mit dem Art Tatum Trio auftraten. Dort erhielt er die Möglichkeit, Mitglied des Adrian Rollini zu werden und wieder nach New York zu ziehen. Aufnahmen entstanden, als das Adrian-Rollini-Trio (mit Sharp und George Nida, Kontrabass) im Hickory House auftrat. Sharp tourte in den nächsten fünf Jahren mit Rollini; außerdem in Red Norvos Bigband. In den 1950er-Jahren kehrte Sharp nach Cleveland zurück und spielte als Teilzeitmusiker mit lokalen Bands. Im Hauptberuf arbeitete er als Rundfunktechniker; daneben betätigte er sich als bildender Künstler und als Autor. Als Sammler von Schallplatten von Django Reinhardt beteiligte er sich an der Diskografie, die Charles Delaunay für eine Reinhardt-Biographie zusammenstellte. Nachdem er sein Geschäft verkauft hatte, zog Sharp in späteren Jahren nach Sarasota, Florida. Dort trat er noch mit Musikern wie Bobby Rosengarden, Bob Haggart, Dick Hyman, Jerry Jerome und Al Klink auf. Sein Sohn Todd Sharp ist Rockgitarrist.

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Holly Johnson’s net worth, biography, fact, career, awards and life story

Holly Johnson net worth: Holly Johnson is an English artist, musician, and writer who has a net worth of $12 million. Holly Johnson was born in Liverpool, England, United Kingdom in February 1960. He is best known for being the lead vocalist of the band Frankie Goes to Hollywood. Johnson was also the bass guitarist for the band Big in Japan. Frankie Goes to Hollywood formed in 1980 and released their debut studio album Welcome to the Pleasuredome in 1984 which reached #1 in the UK and New Zealand as well as the Top 10 in Australia, Austria, Canada, France, Germany, the Netherlands, Norway, Sweden, and Switzerland. Their album Liverpool was released in 1986 and reached #5 in the UK, Germany, and the Netherlands. Frankie Goes to Hollywood had #1 singles in the UK and other countries with the songs “Relax”, “Two Tribes”, and “The Power of Love”. Johnson released his debut solo studio album Blast in 1989 which reached #1 in the UK. He went on to release the albums Hollelujah in 1989, Dreams That Money Can’t Buy in 1991, Soulstream in 1999, and Europa and Unleashed From the Pleasuredome in 2014. His singles “Love Train” and “Americanos” both reached #4 in the UK. Johnson became a painter in the 1990s.
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